»Wilhelm Ostwald. Farbenlehre, Formenlehre. Eine kritische Rekonstruktion«






Herausgeber:  Prof. Dr. Frank Hartmann


Umschlag: Adaption aus Wilhelm Ostwald: Farbenfibel, »Dreiklänge«, Leipzig 1917


Redaktionelle Mitarbeit: 
Pierre Kramann-Musculus


Satz und Umschlaggestaltung: Linda Kutzki


Verlag: AVINUS Verlag, Hamburg 2017


ISBN: 978-3-86938-090-2


Preis:  30 Euro


Leseprobe

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Die Forschungsstelle »Visuelle Kultur« unter der Federführung von Prof. Dr. Frank Hartmann legt den vierten Band ihrer Schriftenreihe vor. Ab sofort ist die Publikation »Wilhelm Ostwald. Farbenlehre, Formenlehre. Eine kritische Rekonstruktion«, erschienen im Avinus Verlag, erhältlich.


Wilhelm Ostwald (1853–1932) beschäftigte sich als Chemiker auch mit den wissenschaftlichen Grundlagen der Visuellen Kommunikation, er entwickelte eine physikalische Farbenlehre sowie eine weniger bekannte Formenlehre. Es ging um die Erforschung der materiellen Quellen der Kunst, um die »Harmoniegesetze« von Farbe und Form, um universale Ordnungsgesetze und Typisierungen.



Mit Beiträgen von Thomas Hapke, Markus Krajewski, Rolf Sachsse, Karl Schawelka, Gunnar Schmidt, Jan Willmann